Am 15. November 2026 wird die Stadt Baden zum pulsierenden Zentrum der Schweizer Performancekunst. In der Atmosphäre des Kunstraums Baden wird der Performancepreis Schweiz verliehen, und das Aargauer Kuratorium hat die Ehre, als Gastgeber aufzutreten. Es ist ein Event, das die lebendige und vielseitige Welt der Performancekunst ins Rampenlicht rückt. Wer hätte gedacht, dass so viel Kreativität aus über 100 Bewerbungen hervorgeht? Die Nominierten sind wirklich eine bunte Mischung: Emma Bertuchoz aus den Kantonen Jura und Zürich, Marlène Charpentié aus Genf, und Johannes Dullin aus Bern – um nur einige zu nennen. Die ganze Liste ist wie ein Kaleidoskop der Talente!

Die sieben nominierten Kunstschaffenden, darunter auch Tyra Wigg aus Basel und Josh Elliott Johnson aus Zürich, werden ihre Performances im Merker-Areal präsentieren. Das wird ein echter Leckerbissen für alle Kunstliebhaber! Die Jury, die aus fünf erfahrenen Mitgliedern besteht, wird über die Vergabe des Performancepreises entscheiden. Die Jury setzt sich zusammen aus Anne Davier, einer freien Kuratorin aus Genf, der Direktorin des Museum Barbier-Müller, Séverine Fromaigeat, sowie dem Künstler marce norbert hörler aus Appenzell Innerrhoden/Berlin. Auch Juliette Uzor aus St. Gallen und Patrizia Keller, die Leiterin des Kunstraums Baden, sind mit von der Partie. Mal sehen, wer den Hauptpreis von 30.000 Franken mit nach Hause nehmen kann! Das ist eine Menge Geld für kreative Ideen!

Ein Preis mit Tradition

Der Performancepreis Schweiz wird seit 2011 jährlich ausgeschrieben und hat sich als feste Größe in der Kunstszene etabliert. Gerade für Künstler und Kollektive in der Performancekunst ist dieser Preis mehr als nur eine Auszeichnung – er ist ein Sprungbrett in die Öffentlichkeit. Und das schätzen die Kunstschaffenden sehr! Der Preis fördert nicht nur die Sichtbarkeit, sondern auch die Anerkennung der Schweizer Performancekunst. Eine ausgezeichnete Initiative, die von den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Luzern, St. Gallen, Zürich und der Stadt Genf unterstützt wird.

Die Vorfreude ist bereits spürbar, denn der Wettbewerb wird nicht nur in Baden stattfinden. Auch im Jahr 2025 wird der Kanton Basel-Stadt die Ehre haben, Gastgeber des Performancepreises Schweiz zu sein. Die Präsentation der nominierten Performances findet dann im Neubau des Kunstmuseums Basel statt. Bis dahin bleibt den Künstlern noch Zeit, sich auf die Bühne vorzubereiten. Der Eingabeschluss für die Teilnahme ist der 13. April 2025. Da darf man echt gespannt sein, wer sich dann alles bewirbt!

Ein bisschen Aufregung liegt in der Luft – und das nicht nur wegen des bevorstehenden Preises. Die Performancekunst hat die Fähigkeit, gesellschaftliche Themen auf kreative Weise anzusprechen und damit zu bewegen. Sie ist mehr als nur ein Spektakel; sie fordert uns heraus, zum Nachdenken anzuregen und uns mit neuen Perspektiven auseinanderzusetzen. In einer Zeit, in der kreative Ausdrucksformen mehr denn je gefragt sind, ist es schön zu sehen, dass solche Preise existieren, um diese Kunstform zu fördern und zu feiern.

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