Heute ist der 26.05.2026 und in Saint-Prex, im malerischen Kanton Waadt, ist die Gefahr, in einen Blitzer zu fahren, mehr als nur ein Schreckgespenst. Die Polizei hat ihre Augen überall auf den Straßen der Stadt, wo temporäre Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt werden. Die Route de Morges, eine der Hauptverkehrsadern, hat es heute besonders in sich. Hier gilt ein Tempolimit von 50 km/h – und das nicht ohne Grund! Der Blitzer wurde heute um 13:44 Uhr gemeldet und ist Teil der Bemühungen, die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Wer sich zu schnell auf dieser Strecke bewegt, könnte schnell unsanft auf die Bremse treten müssen.

Die Polizei empfiehlt, die Geschwindigkeit an die Verkehrssituation anzupassen. Schließlich soll niemand unnötig in die Fänge eines Blitzergeräts geraten. Und es gibt da auch etwas zu beachten: Bei Geschwindigkeitsmessungen gibt es Sicherheitsabzüge. Bei Lasermessungen bis 100 km/h sind das 3 km/h, bei Radar sogar 5 km/h. Das gilt auch für die Nachfahrkontrollen, um ungerechtfertigte Strafen zu vermeiden. Und wer jetzt denkt, das sei nur ein Problem in der Schweiz – weit gefehlt!

Ein Blick über die Grenze

In Deutschland, da gibt es ebenfalls Toleranzabzüge bei Geschwindigkeitsmessungen. Da sind es bis 100 km/h auch 3 km/h, aber ab 100 km/h wird’s ein bisschen komplizierter: Hier werden 3 Prozent der gemessenen Geschwindigkeit abgezogen. Mobile Geschwindigkeitsmessungen mit ProViDa-Systemen haben einen Abzug von 5 km/h bis 100 km/h und 5 Prozent darüber. Im Ausland, vor allem in Österreich, sind ähnliche Regelungen zu finden. Dort gibt’s bei Lasermessungen ebenfalls 3 km/h oder 3 Prozent, je nach Geschwindigkeit. Radarmessungen folgen dem gleichen Schema – 5 km/h oder 5 Prozent.

In der Schweiz gestaltet sich das Ganze etwas anders. Hier gibt es differenzierte Abzüge: Bei Lasermessungen sind es 3 km/h unter 100 km/h, 4 km/h bei 101-150 km/h und 5 km/h bei über 151 km/h. Radarmessungen sind nicht viel anders, aber die Abzüge steigen hier ebenfalls an. Komisch, dass man sich darüber Gedanken machen muss, oder? Aber denkt daran, Auto-Tachos sind nicht geeicht, Abweichungen können also vorkommen! So kann es schnell passieren, dass dein Tachometer dir etwas anderes sagt, als die Realität – und das kann böse enden.

Technologie im Dienste der Sicherheit

Ein interessanter Aspekt sind die Handy-Navigationssysteme, die oft genauere Geschwindigkeitsangaben bieten, weil sie GPS-basiert sind. Wer also auf Nummer sicher gehen will, sollte vielleicht mal einen Blick darauf werfen. Und wenn einem doch mal ein Bußgeldbescheid ins Haus flattern sollte, bietet der ADAC Hilfe an. Immer gut zu wissen, dass man nicht allein dasteht, wenn es um solche Fragen geht.

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Die Straßen in Saint-Prex bleiben also auch heute im Fokus, und die Polizei wird weiterhin darauf achten, dass alle Verkehrsteilnehmer sicher und regelkonform unterwegs sind. Wer sich an die Geschwindigkeitslimits hält und ein bisschen aufpasst, kann entspannt durch die schöne Landschaft fahren – ohne den Stress eines Blinklichts im Rückspiegel. Das ist doch mal eine angenehme Vorstellung!