Das Thema Geschwindigkeitsüberwachung ist in der Schweiz immer wieder ein heiß diskutiertes. Besonders in der Waadt, genauer gesagt in Lausanne, wird aktuell an einem bestimmten Standort geblitzt. Wer also heute die Route de Berne in der Postleitzahl 1000 entlangfährt, sollte besser aufpassen. Es gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 km/h, und die mobilen Blitzer sind bekannt dafür, gerade an Unfallschwerpunkten aufgestellt zu werden. Das bedeutet, dass man nicht nur schnell mal über die Stränge schlagen sollte, sondern wirklich auf die Limits achten muss.

Die Informationen über Blitzerstandorte sind übrigens nicht in Stein gemeißelt. Sie können sich im Tagesverlauf ändern und sind auch nur ein Teil des großen Ganzen. Diese mobilen Blitzgeräte, die meistens radar- oder lasergestützt arbeiten, sind flexibel und können rasch am Straßenrand aufgebaut werden. Oft blitzen sie nur in eine Richtung, um die Kennzeichen der Fahrer zu erfassen. Wer sich also in Gedanken verliert und zu schnell unterwegs ist, könnte schnell in die Falle tappen.

Radarüberwachung in der Schweiz

Aber nicht nur in Lausanne ist das Blitzen ein Thema. Im Kanton Zürich, etwa in Städten wie Zürich, Winterthur und Uster, kommen semistationäre Anlagen zum Einsatz. Auch die Autobahn A1 bei Dietikon ist Schauplatz mobiler Lasermessungen. Im Kanton Bern blitzen stationäre Geräte in Thun, Bern und Biel, während auf der A6 zwischen Rubigen und Spiez temporäre Baustellenmessungen durchgeführt werden. Da heißt es auch für die Fahrer, stets wachsam zu sein!

Und es geht weiter: In Aargau, Schaffhausen und St. Gallen finden ebenfalls mobile Radarkontrollen statt. In Basel-Stadt und Basel-Landschaft gibt es sowohl Rotlicht- als auch Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen an mehreren Standorten. Besonders die Autobahn A2 und die Bäumlihofstrasse sind dort im Fokus. Man kann also sagen, dass die Schweiz gut aufgestellt ist, wenn es um die Verkehrssicherheit geht.

Die aktuellen Blitzermeldungen sind übrigens täglich auf imticker.ch verfügbar. Das bedeutet, dass Verkehrsteilnehmer sich immer auf dem Laufenden halten können. Ein Blick darauf kann sich lohnen, besonders wenn man viel unterwegs ist und die ein oder andere Abkürzung nehmen möchte. Wer sich an die Geschwindigkeitslimits hält, kann die Fahrt viel entspannter genießen und muss sich keine Sorgen um unangenehme Überraschungen machen.

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