Heute ist der 10.05.2026 und in Gurtnellen, einem kleinen aber feinen Ort im Kanton Uri, gibt es Anlass zur Vorsicht. Seit dem 08. Mai 2026 ist dort eine mobile Radarfalle am Standort A2 (PLZ 6474) im Einsatz. Wer denkt, dass Geschwindigkeitsspielchen hier unentdeckt bleiben, der irrt gewaltig. Die Geschwindigkeitsbeschränkung an diesem Ort ist auf 80 km/h festgelegt, und die Behörden sind stets wachsam, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten.
Bis jetzt wurde der Blitzerstandort noch nicht offiziell bestätigt, aber die Vorwarnung sollte ernst genommen werden. Gerade jetzt, wo die Temperaturen steigen und viele auf den Straßen unterwegs sind, kann es schnell passieren, dass man die Geschwindigkeit aus den Augen verliert. Um es auf den Punkt zu bringen: Wer die erlaubten Grenzen überschreitet, muss mit empfindlichen Strafen rechnen. Innerorts gibt es bereits ab 1-5 km/h zu schnell eine Geldbuße von 40 CHF, die schnell in die Höhe schnellt, je nach Übertretung. Bei Geschwindigkeitsübertretungen von 16-20 km/h winkt eine Anzeige und eine Verwarnung – das ist schon fast wie eine gelbe Karte im Fußball.
Strafen, die ins Geld gehen
Wer außerhalb von Ortschaften zu schnell unterwegs ist, muss ebenfalls aufpassen. Hier gibt es auch verschiedene Stufen von Bestrafungen, die es in sich haben. Ab 26 km/h zu schnell droht sogar ein Monat Fahrverbot. Auf der Autobahn sieht die Sache ähnlich aus. Bereits ab 21 km/h zu schnell wird es mit 260 CHF richtig teuer. Und das ist noch nicht alles – ab 35 km/h zu viel gibt es gleich drei Monate ohne Führerschein. Das kann einem ganz schön die Laune verderben, besonders wenn man gerade erst einen Roadtrip geplant hat.
Aber das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange. Nach einer Anzeige muss man mit einer Geldstrafe von etwa 400 CHF rechnen, abhängig von Einkommen und Vermögen. Und wer denkt, dass das alles war, der hat sich geschnitten: Verfahrenskosten und zusätzliche Gebühren können ebenfalls fällig werden. Das kann schnell zu einem teuren Vergnügen werden, das man sich nicht leisten möchte.
Vorsicht ist besser als Nachsicht
Das Gute ist, dass man mit ein bisschen Aufmerksamkeit und einer ordentlichen Portion Disziplin den Blitzer ganz einfach umgehen kann. Geschwindigkeitsüberschreitungen sind nicht nur teuer, sie gefährden auch die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Wer sich an die Regeln hält und die Geschwindigkeitsbegrenzungen respektiert, kann entspannt durch die schöne Landschaft Uri fahren und die Fahrt genießen. Und mal ehrlich – die Aussicht auf den Gotthardpass ist doch viel schöner, wenn man nicht ständig auf die Tachonadel schielen muss!
Also, liebe Autofahrer: Behaltet den Blitzer im Hinterkopf und denkt daran, dass Sicherheit vorgeht. Die Strafen sind nicht nur eine Frage des Geldes, sondern auch eine Frage des verantwortungsvollen Fahrens. In diesem Sinne, gute Fahrt und immer schön langsam!