Heute ist der 25. Mai 2026, und wir blicken auf das vergangene Pfingstwochenende zurück, das für viele Reisende ein wahres Abenteuer war. Am Pfingstmontag gab es auf den Straßen und an den Flughäfen einen riesigen Andrang. Besonders am Gotthard-Tunnel staute sich der Rückreiseverkehr, was für einige sicher sehr nervenaufreibend war. Drei Kilometer Stau mit Wartezeiten von bis zu 30 Minuten – das klingt nach einem echten Geduldsspiel!

Der Flughafen Basel-Mulhouse hat über die Pfingsttage eindrucksvolle 84’300 Passagiere verzeichnet. Und das ist noch nicht alles – für den Pfingstmontag wurden weitere knapp 34’000 Reisende erwartet. Da fragt man sich: Wo sind all die Leute nur hin? Wenn man bedenkt, dass ab Genf an diesem Wochenende über 210’000 Reisende unterwegs waren, wird klar, dass Pfingsten für viele ein beliebter Anlass ist, um die Koffer zu packen und in die Ferne zu fliegen.

Stauprognosen und Verkehrschaos

Mit dem Pfingstwochenende kam natürlich auch der zähe Verkehr auf den Autobahnen. Besonders betroffen waren die Strecken in den Süden Deutschlands, wo der Urlaubs- und Ausflugsverkehr in vollem Gange war. Die ADAC-Stauprognosen berichteten bereits im Vorfeld von über 1000 Baustellen, die zusätzlich für verlangsamten Verkehr sorgten. Am Pfingstsonntag, dem besten Reisetag, war es erfreulicherweise etwas ruhiger auf den Straßen.

Die Staubereiche waren jedoch nicht zu unterschätzen. Am Montag, dem 25. Mai, war zwischen 13 und 18 Uhr mit erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen. Und wer dachte, er könnte einfach die Autobahn nehmen und entspannt nach Hause fahren, der sah sich möglicherweise von den zahlreichen Baustellen und Staustrecken überrascht. Besonders belastete Strecken waren unter anderem die A1, A2 und A3 – die Liste ist lang!

  • Stauzeiten am Freitag, 22. Mai: 11 bis 19 Uhr
  • Stauzeiten am Samstag, 23. Mai: 10 bis 15 Uhr
  • Stauzeiten am Montag, 25. Mai: 13 bis 18 Uhr

Für Schwerlasttransporte galt am 24. und 25. Mai ein Fahrverbot für Fahrzeuge über 7,5 Tonnen, was zur Entlastung des Verkehrs beitragen sollte. Und natürlich gab es auch auf internationaler Ebene Staus: Die Brennerroute, der Arlberg und die Gotthard-Strecke waren ebenfalls betroffen. Besonders die Sonderspur auf der Gotthardautobahn, die seit dem 13. Mai eingerichtet wurde, sollte helfen, die Verkehrsströme besser zu lenken.

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Grenzkontrollen und mehr

Ein weiterer Punkt, der Reisenden in letzter Zeit auf die Nerven ging, sind die Grenzkontrollen an den deutschen Grenzen. Seit Mai 2025 müssen Reisende mit längeren Wartezeiten rechnen. Das kann einem den letzten Nerv rauben, besonders wenn man sich auf einen entspannten Rückweg freut. Aber hey, irgendwo muss man ja die Geduld aufbringen, oder?

Insgesamt zeigt sich, dass Pfingsten nicht nur eine Zeit für Ausflüge und Urlaubsfreuden ist, sondern auch ein echtes Abenteuer auf den Straßen. Die Mischung aus stauenden Autos, Reisenden, die sich auf den Weg zu ihren Zielen machen, und den unzähligen Baustellen schafft ein ganz eigenes Bild. Und während einige das Verkehrschaos mit einem Lächeln ertragen, sehnt sich manch anderer nach dem nächsten nicht-stressigen Wochenende.