Heute ist der 25.05.2026 und der Sommer lässt grüßen! Die kommende Woche verspricht eine ordentliche Portion Sommerhitze. Mit Temperaturen bis zu 33 Grad ist es höchste Zeit, sich auf die heißen Tage einzustellen. Ein Hochdruckgebiet sorgt dafür, dass wir am Pfingstmontag mit strahlendem Sonnenschein und trockenen Bedingungen verwöhnt werden. Die Bise legt sich, und die Luft wird einfach traumhaft.
Während die Temperaturen im Mittelland auf angenehme 29 bis 31 Grad klettern, darf sich Basel sogar auf lokale Höchstwerte von bis zu 32 Grad freuen. Ein bisschen wie Urlaub, oder? Im Tessin und im Rhonetal wird’s ähnlich heiß. Auf 2000 Metern Höhe hingegen sind es angenehme 17 Grad – perfekt für eine Wanderung in der frischen Bergluft. Aber Vorsicht: Saharastaub könnte den Himmel stellenweise leicht eintrüben und die Sonne hinter einem milchigen Schleier verstecken. Wer sich auf die Straßen wagt, muss vielleicht mit gelblich-braunen Staubflecken auf Autos und Fenstern rechnen. Das ist zwar nicht die schönste Aussicht, aber hey, das gehört dazu!
Hitze und ihre Herausforderungen
Die Schauerneigung bleibt bis Mittwoch gering. Im Osten sind zwar vereinzelt Regenfälle möglich, doch insgesamt bleibt das Wetter überwiegend sonnig und heiß. So richtig genießen lässt sich das Wetter aber nur, wenn man auf seinen Körper hört. Die Kombination aus Hitze und Saharastaub kann für Allergiker und empfindliche Menschen eine wahre Herausforderung darstellen. Das gilt besonders, wenn die Temperaturen in den nächsten Tagen auf 30 bis 33 Grad steigen.
Am Donnerstag weht eine schwache Bise, und der Mai verabschiedet sich mit Temperaturen zwischen 27 und 31 Grad. Doch schon am Sonntag zieht ein Südwestwind auf. Die Schauerneigung nimmt dann am letzten Tag des Monats zu, sodass die Sonne sich nur noch zeitweise blicken lässt. Vielleicht ist das der perfekte Zeitpunkt, um die letzten Sonnenstrahlen zu genießen, bevor das Wetter seine Launen zeigt.
Klimawandel und extreme Hitze
Ein Blick über die Landesgrenzen hinaus offenbart, dass diese Hitzewelle nicht nur uns betrifft. In Europa hat der Klimawandel die jüngsten Hitzeereignisse verstärkt. Laut einer Studie hat sich die Zahl der Hitzetoten in den letzten Jahren verdreifacht. In vielen Städten sind Temperaturen über 40 Grad Celsius keine Seltenheit mehr. Besonders betroffen sind ältere Menschen oder solche mit bestehenden Gesundheitsproblemen. Das lässt einen schon nachdenklich werden.
Gemäß Berichten aus Italien wurden Arbeitszeiten im Freien eingeschränkt, und in Frankreich schlossen über 1.300 Schulen ihre Türen. In Ländern wie Griechenland und der Türkei kämpfen die Menschen mit den verheerenden Folgen extremer Trockenheit und Waldbränden. Solche Entwicklungen machen deutlich, wie wichtig es ist, sich auf die Herausforderungen des Klimawandels vorzubereiten. Es braucht kühlende Grün- und Wasserflächen in unseren Städten und konkrete Pläne, um gefährdete Menschen zu schützen.
Das Wetter in Basel und Umgebung zeigt uns einerseits die Schönheit des Sommers, bringt aber auch die Notwendigkeit mit sich, achtsam und verantwortungsbewusst mit unseren Ressourcen umzugehen. Also, viel trinken, die pralle Mittagssonne meiden und die warmen, leicht trüben Pfingsttage in vollen Zügen genießen!