Am Dienstagmittag, kurz vor 12:30 Uhr, kam es auf der Nationalstraße an einer Autobahnunterführung zu einem dramatischen Selbstunfall. Eine 25-jährige Fahrerin kollidierte mit einem Randleitpfosten und einer Verkehrstafel, bevor sie sich einfach von der Unfallstelle entfernte. Erst eine Stunde später meldete sich die Frau bei der Polizei und gestand, hinter dem Vorfall zu stecken. Ein Atemalkoholtest ergab einen schockierenden Wert von 0,38 mg/l – also deutlich über dem Limit!

Die Polizei entdeckte die Unfallstelle, die durch die herumliegenden Teile der Verkehrssignalisation auf sich aufmerksam machte. Die junge Frau wurde vorübergehend mit einem Fahrverbot belegt. Die Konsequenzen für die Fahrerin sind heftig – nicht nur droht ihr eine saftige Strafe, sondern auch ein eingetrübtes Fahrvergnügen für die nächsten Monate!