Wechsel an der Spitze: Verena Wicki Roth übergibt das Sozialamt an Fabienne Eiholzer
Heute ist der 18.06.2026, und in Nidwalden gibt es Neuigkeiten, die sich wie ein warmes Stück Zopf auf der Zunge anfühlen! Verena Wicki Roth, die Vorsteherin des Sozialamts, zieht nach über sechs Jahren den Hut. Seit Anfang 2020 hat sie mit viel Engagement und Herzblut die Geschicke des Sozialamts geleitet. Wer hätte gedacht, dass die Zeit so schnell vergeht? Ein Blick zurück zeigt, dass sie in ihrer Amtszeit wichtige Impulse gesetzt hat – sei es beim Kinderbetreuungsgesetz oder dem Kinder- und Jugendförderungsgesetz. Und ganz ehrlich: In der schwierigen Phase der Corona-Pandemie war sie das Rückgrat, das das Sozialamt durch unruhige Gewässer navigierte.
Fabienne Eiholzer, die jetzt an die Spitze des Sozialamts rückt, wird ab Mitte Oktober 2026 die Zügel in die Hand nehmen. Sie wurde vom Regierungsrat ernannt und bringt eine Menge Erfahrung mit. Momentan leitet sie die Abteilung «Arbeitsmarktliche Angebote» bei WAS Luzern. Man könnte sagen, sie hat das richtige Rüstzeug für diese Herausforderung. Eiholzer ist auch ad interim für die Abteilung «RAV Plus» zuständig, die Stellensuchende unterstützt – eine Aufgabe, die in der heutigen Zeit besonders relevant ist.
Ein reibungsloser Übergang
Ein Glücksfall ist, dass Verena Wicki Roth bis Ende 2026 an Eiholzer zur Seite stehen wird. So wird der Übergang nicht nur sanft, sondern auch von wertvollem Wissen geprägt sein. Das ist wie beim Kochen: Wenn du von einer erfahrenen Köchin die Geheimzutaten für ihr Rezept bekommst, kann das nur gut ausgehen. Eiholzer selbst hat sich in ihrer Karriere von der wissenschaftlichen Mitarbeiterin im Gesundheits- und Sozialdepartement Luzern bis zur Bereichsleiterin bei der Justizvollzugsanstalt Grosshof hochgearbeitet. Ein echter Werdegang, auf den man stolz sein kann. Besonders beeindruckend ist ihr akademischer Hintergrund – mit einem Bachelor in Business Administration und einem Master in Public Management hat sie sich das nötige Handwerkszeug erarbeitet.
Gesundheits- und Sozialdirektor Peter Truttmann hat sich bereits positiv über Eiholzers Führungsstärke und ihre Erfahrungen in politischen Prozessen geäußert. Das gibt einem ein gutes Gefühl, wenn man weiß, dass die Geschicke des Sozialamts in fähigen Händen liegen werden. Eiholzer lebt mit ihrer 19-jährigen Tochter im Kanton Luzern – eine tolle Lebenssituation, die ihr vielleicht auch ein bisschen Bodenständigkeit verleiht.
Ein Dankeschön an Verena Wicki Roth
Während ihrer Amtszeit hat Verena Wicki Roth nicht nur das Sozialamt weiterentwickelt, sondern auch menschliche Wärme und Empathie in die Arbeit gebracht. Der Regierungsrat hat sich bereits für ihren unermüdlichen Einsatz bedankt und ihr alles Gute für die Zukunft gewünscht. Man fragt sich, was sie als Nächstes vorhat – vielleicht ein eigenes Projekt oder einfach mal die Seele baumeln lassen? Wer weiß, das Leben hält oft Überraschungen bereit.
So schließt sich ein Kapitel und ein neues beginnt – wie ein Buch, das man nicht aus der Hand legen kann. Nidwalden wird gespannt verfolgen, wie sich die neue Leitung entwickelt und welche Impulse Fabienne Eiholzer setzen wird. Die Menschen hier sind neugierig und erwarten, dass das Sozialamt weiterhin eine wichtige Rolle in der Gemeinschaft spielt. In der Zwischenzeit können wir nur staunen, wie viel Veränderung in so kurzer Zeit möglich ist!
