Am 21. Juni 2026 war das Schützenhaus Herdern der Schauplatz der 19. Generalversammlung der SVP Ennetbürgen. Rund 25 Mitglieder und Gäste fanden sich ein, um gemeinsam auf ein aktives Vereinsjahr zurückzublicken. Präsident Pius Furrer, der die Versammlung eröffnete, konnte auf eine Vielzahl von Highlights verweisen – das Engagement der Mitglieder war spürbar. Bei einer Tasse Bier und dem Duft von Bratwürsten, die im Hintergrund zubereitet wurden, kam gleich eine gesellige Stimmung auf. Irgendwie war es auch die perfekte Gelegenheit, die Neuigkeiten und Veränderungen in der Partei zu besprechen.

Die statutarischen Geschäfte wurden zügig abgehandelt, ohne dass es nennenswerte Einwände gab. Die Jahresrechnung, die von Marie-Theres Alcojor erörtert wurde, fand ebenfalls Zustimmung und wurde einstimmig genehmigt. Ein Zeichen für die solide Arbeit des Vorstands – und ja, die Décharge wurde erteilt! Pius Furrer stellte sich für weitere zwei Jahre als Ortspräsident zur Verfügung und erhielt dafür das Vertrauen der Mitglieder. Ein gutes Gefühl, wenn man sieht, dass die Basis hinter einem steht.

Neuer Vorstand, frischer Wind

Das Highlight der Versammlung waren die Wahlen. Vier langjährige Vorstandsmitglieder, darunter Maria Alcojor und Toni Odermatt, traten zurück. Ein Abschied, der mit einem weinenden und einem lachenden Auge betrachtet wurde. Neu in den Vorstand gewählt wurden Max Zimmermann für die Finanzen, Peter Odermatt für die Plakatierung und Stefan von Rotz als Sekretär. Daniel Meister, der erst kürzlich in den Landrat gewählt wurde, übernahm das Amt des neuen Präsidenten. Er wird sein Amt am 24. Juni antreten und hat bereits angekündigt, sich mit voller Kraft für die Anliegen der Bevölkerung und der SVP Nidwalden einzusetzen. Pius Furrer, der Vizepräsident, wurde für sein langjähriges Engagement im Nidwaldner Landrat geehrt – 16 Jahre sind schließlich eine lange Zeit!

Die SVP Ennetbürgen zeigt sich optimistisch für die kommende Legislatur. Das Engagement für die bürgerlichen Werte und die Stärkung des Mittelstands bleibt hoch im Kurs. In einer Zeit, wo sich die politischen Winde ändern, ist es umso wichtiger, dass eine Partei wie die SVP Nidwalden klar auf ihre Ideale setzt – Freiheit, Sicherheit und Eigenverantwortung. Es ist dieser bürgerliche Gedanke, der die Mitglieder zusammenhält und motiviert, sich für die Anliegen der Bürger einzusetzen.

Die Zukunft im Blick

Die Versammlung endete in harmonischer Atmosphäre um 20:45 Uhr. Der Vizepräsident der Kantonalpartei, Patrick Burkhard, lobte die professionelle Durchführung der Versammlung und informierte über die bevorstehenden Landrats- und Regierungsratswahlen im Jahr 2026. Diese Ankündigungen sorgten für zusätzliche Spannung und Vorfreude unter den Mitgliedern – man spürte, dass die SVP Ennetbürgen bereit ist, sich den Herausforderungen der Zukunft zu stellen.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Die SVP Nidwalden steht für eine Politik, die sich auf die Kernaufgaben konzentriert. Innere und äußere Sicherheit, die Unterstützung Bedürftiger – das sind die Pfeiler, auf denen die Partei aufbaut. Die Mitglieder sind überzeugt, dass jeder Bürger Verantwortung trägt und eine aktive Rolle in der Gesellschaft spielen sollte. Mit einem klaren Fokus auf individuelle Freiheit und eine transparente Politik wird die SVP Nidwalden auch weiterhin ein starker Vertreter der bürgerlichen Interessen im Kanton sein.