Am vergangenen Samstag, im schimmernden Licht des frühen Mai, fand der Nidwaldnerlauf in Stans statt. Die Atmosphäre? Einfach großartig! Hunderte von Sportlerinnen, Sportlern und fröhlichen Zuschauern tummelten sich auf dem historischen Dorfplatz, der wie geschaffen war für solch ein Event. Und das Wetter? Perfekt. Ideale Bedingungen, die nicht nur die Teilnehmer anfeuerten, sondern auch die Helfer, die mit vollem Einsatz für einen reibungslosen Ablauf sorgten. Rund 70 freiwillige Hände waren im Einsatz, um alles am Laufen zu halten – ein Hoch auf sie!
Die Zahlen sprechen für sich: Insgesamt 718 Läuferinnen und Läufer waren klassiert, ein echtes Spektakel für alle Beteiligten. Besonders der Familienlauf stach hervor – mit 264 Teilnehmenden war er die größte Kategorie. Hier hieß das Motto „Mitmachen kommt vor dem Rang“. Und die Kinder? Die strahlten über das ganze Gesicht, während sie ihre Runden drehten. In den Schüler- und Jugendkategorien dominierten bekannte Namen der regionalen Leichtathletik. Ein echtes Schaulaufen!
Besondere Leistungen und Teamgeist
Ein Highlight war sicherlich die Leistung der 18 Feuerwehrleute, die die Strecke in voller Montur absolvierten. Gino Puglisi von der Feuerwehr Alpnach brillierte mit einer Zeit von 4:26 Minuten pro Kilometer – das ist mal ein echter Einsatz! Im Teamwettbewerb war „Ochsner Sport Runday Monday“ die unangefochtene Nummer eins, die mit fast fünf Minuten Vorsprung triumphierten. Schade, dass das Wetter nicht auch für sie einen weiteren Sieg versprochen hat!
In den Klassenstafetten, wo 29 Teams um jede Position kämpften, schafften es „3C Pestalozzi Stans“, „Die Teletubbies Beckenried“, „Beggäriäder Orangen-Most“ und „Die Schnellen Buochser“ auf die Siegertreppe. Ein wenig freundschaftlicher Wettkampf, der die Gemeinschaft stärkt. Und dann waren da noch die Kurzstrecken, wo Shirin und Navid Kerber von der LA Nidwalden ganz klar die Nase vorn hatten. Im Hauptlauf setzten sich Kevin Braun bei den Männern und Lisa de Bruyn bei den Frauen durch – Glückwunsch an die beiden!
Ein Fest für alle Sinne
Die Festwirtschaft war bis auf den letzten Platz besetzt, und das ist kein Wunder. Hier fanden sich die besten Leckereien und kühle Getränke, die nach einem schweißtreibenden Lauf einfach dazugehören. Man konnte die Vorfreude förmlich spüren, als sich die Menschen um die Tische scharten, um ihre Erlebnisse auszutauschen – das ist der wahre Geist des Nidwaldnerlaufs. Ein Fest der Gemeinschaft, das nicht nur Sportler, sondern auch Familien und Freunde zusammenbringt.
So viel Herzblut, so viel Engagement und einfach eine unvergessliche Stimmung. Der Nidwaldnerlauf hat einmal mehr bewiesen, wie wichtig solche Veranstaltungen für die Region sind. Sie bringen Menschen zusammen, schaffen Erinnerungen und fördern die Freude am Sport. Ein echtes Erlebnis für alle, die dabei waren.