In Nidwalden gibt es gerade einen Grund zum Feiern! Maurice Zemp, ein 19-jähriger Jungforscher aus Oberdorf, hat bei der Regeneron International Science and Engineering Fair (ISEF) 2026 in Phoenix, USA, den dritten Platz in der Kategorie Robotik ergattert. Was für eine Leistung! Über 1800 Finalisten aus mehr als 60 Ländern waren am Start, und Zemp hat sich unter diesen Talenten hervorragend präsentiert. Während der vier Tage der Veranstaltung konnte er sein Projekt vor einer internationalen Fachjury vorstellen, und das ist nicht ohne!

Sein Weg zur ISEF begann mit einer Auszeichnung beim Nationalen Wettbewerb von «Schweizer Jugend forscht» und mündete in eine Nominierung durch die Stiftung für die ISEF im April 2025. Man könnte sagen, das war der erste Schritt in eine ganz große Sache. Und die Reise? Die wurde von der Gebauer Stiftung ermöglicht, die einen Sonderpreis stiftet. Es ist immer schön zu sehen, wenn lokale Initiativen solch talentierte Köpfe unterstützen!

Ein stolzer Schweizer

Zusammen mit anderen jungen Talenten, wie Rufus Spyra aus Herrenschwanden und Laurin Grob aus Malans, bildete Zemp die Schweizer Delegation. Bei der ISEF geht es nicht nur um den Wettbewerb, sondern auch um den Austausch von Ideen und Inspiration. Elia Kaufmann, ein Schweizer Experte, lobte Zemps Arbeit besonders – er hat ein eigenes Motion-Capture-System entwickelt und die Simulationsergebnisse erfolgreich auf eine reale Drohne übertragen. Das klingt nach einer spannenden Herausforderung, die Zemp mit Bravour gemeistert hat!

Die Regeneron ISEF ist ein wahres Highlight für junge Wissenschaftler. In diesem Jahr fand sie vom 9. bis 15. Mai im Phoenix Convention Center statt und feierte ihr 75-jähriges Jubiläum. Mehr als 7 Millionen US-Dollar in Auszeichnungen und Preisen wurden vergeben – da kann man nur staunen! Die Finalisten, die aus 365 Affiliate-Messen in über 60 Ländern ausgewählt wurden, haben wirklich herausragende Forschungsprojekte abgeschlossen. Es ist ein Wettbewerb, der nicht nur die besten Köpfe zusammenbringt, sondern auch die Zukunft der Wissenschaft gestaltet.

Es ist also kein Wunder, dass Maurice Zemp mit stolz geschwellter Brust von seinem Erfolg berichtet. Nach so viel harter Arbeit und Hingabe erntet er nun die Früchte seines Schaffens. Wir dürfen gespannt sein, was die Zukunft für diesen talentierten Jungforscher bereithält und welche innovativen Ideen er uns noch präsentieren wird!

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