Heute ist der 25. Mai 2026 und ganz Basel ist in Aufruhr. Die Kantonspolizei St.Gallen hat über das Pfingstwochenende einen regelrechten Einbruchsmarathon aufgedeckt. Rund ein Dutzend Einbrüche in Wohnhäuser, Firmen und Geschäfte wurden registriert. Es ist, als würde die Kriminalität um sich greifen und die Menschen in der Region beschäftigen. Es gab Sachschäden, die sich in die Tausende belaufen, und das Diebesgut umfasst alles Mögliche, von Bargeld über Schmuck bis hin zu wertvollen Werkzeugen.

Insbesondere in Gossau und St.Gallen scheinen die Täter besonders aktiv gewesen zu sein. Ein Einbruch in eine Werkhalle an der Bedastrasse in Gossau hinterließ mehrere tausend Franken Sachschaden. Werkzeugmaschinen wurden gestohlen – ein echter Schock für die betroffenen Unternehmen. Und auch in einem Geschäftshaus an der Lerchentalstrasse in St.Gallen wurde über ein Fenster gewaltsam eingestiegen, wobei mehrere hundert Franken Bargeld aus Kassen entwendet wurden. Das alles klingt nach einem Albtraum für die Betroffenen!

Die Welle der Einbrüche

Die Liste der Einbrüche ist lang und erschreckend. In einem Einfamilienhaus in Trübbach wurde über eine Balkontür Zugang verschafft, während in Rorschach ein Bootshaus aufgebrochen wurde, wobei der Sachschaden mehrere hundert Franken betrug, jedoch mutmaßlich ohne Diebesgut. Auch in Degersheim gab es einen Einbruch, bei dem eine Geldkassette mit mehreren hundert Franken entwendet wurde – die Aufregung und der Verlust müssen für die Betroffenen enorm gewesen sein.

Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen zur Täterschaft bereits aufgenommen und die Forensik ist zur Spurensicherung im Einsatz. Gleichzeitig gibt es auch versuchte Einbrüche in St.Gallen, Au und Rapperswil, wo die Täter offenbar keinen Erfolg hatten. Das lässt einen irgendwie hoffen, dass die Sicherheitsvorkehrungen in der Region nicht ganz umsonst waren.

Doch das ist nicht das einzige, was die Polizei in den letzten Tagen beschäftigt hat. Am 2. Februar 2026 wurde ein Einbruch in ein Einfamilienhaus in Muolen gemeldet, bei dem ein Täter über ein eingeschlagenes Fenster eindrang. Der Sachschaden betrug mehrere hundert Franken. In Heerbrugg hingegen konnte ein 21-jähriger Marokkaner nach einem gescheiterten Einbruch festgenommen werden – die Hausbesitzer hatten den Täter bemerkt und schnell reagiert. Ein Glück, dass es in diesem Fall zu einer Festnahme kam!

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Einblicke in die Kriminalstatistik

Wie sieht es eigentlich in anderen Regionen aus? In Deutschland wird alle sechs Minuten eingebrochen. Die polizeiliche Kriminalstatistik zeigt einen Anstieg der Einbrüche, besonders seit den Corona-Pandemie-Zeiten. Hier beträgt die Aufklärungsquote nur 15,3 %. Das bedeutet, dass nur etwa jeder sechste Einbruch aufgeklärt wird – eine erschreckende Bilanz. In Deutschland sind Großstädte besonders betroffen, während die Alarmanlagendichte in Nachbarländern wie den Niederlanden höher ist. Die Täter agieren oft professionell und hinterlassen wenig Spuren, was die Aufklärung zusätzlich erschwert.

Die psychischen Folgen für die Opfer sind häufig gravierend. Über 70 % leiden unter langfristigen Konsequenzen. Das macht deutlich, wie wichtig Prävention ist. Wer sein Zuhause schützen möchte, sollte Fenster und Türen stets schließen, die Anwesenheit simulieren und Nachbarn informieren. Denn Sicherheit fängt zu Hause an und ein bisschen Wachsamkeit kann schon viel bewirken.