In Luzern tut sich was – und zwar ordentlich! Das Luzerner Theater, ein echtes kulturelles Herzstück der Stadt, steht im Mittelpunkt eines spannenden Mitwirkungsprozesses, der den Weg in die Zukunft ebnen soll. Die Bevölkerung hat in einer Abstimmung klar gemacht, dass sie hinter ihrem Theater steht. Ein gutes Zeichen, oder? Der Stadtrat hat die Zügel in die Hand genommen und wird einen Dialog starten, um die «Vision Theaterwerkplatz Luzern» zu entwickeln. Ja, richtig gehört – es geht nicht nur um das Theater selbst, sondern um das gesamte Umfeld!

Am Samstag, den 22. August 2026, wird der offizielle Kick-Off des Partizipationsprozesses stattfinden. Von 10 bis 12 Uhr wird das Luzerner Theater zum Schauplatz eines lebhaften Austausches, bei dem die Stimmen der Bevölkerung im Mittelpunkt stehen. Stadtpräsident Beat Züsli und Stadträtin Korintha Bärtsch betonen, wie wichtig es ist, dass alle Interessengruppen gehört werden. Und das ist auch gut so, denn nur so können wir eine breit abgestützte Vision entwickeln, die wirklich für alle da ist. Zunächst werden strukturierte Interviews durchgeführt, gefolgt von Workshops zur städtebaulichen Entwicklung und der inhaltlichen Ausrichtung des Theaters.

Ein neuer Anlauf für das Theater

Doch das ist noch nicht alles! Luzern plant einen neuen Theaterneubau – ja, Sie haben richtig gelesen! Die Stadt hat einen Sonderkredit von 1,91 Millionen Franken beantragt, um eine umfassende Vision für den gesamten Theaterwerkplatz zu entwickeln. Unterstützt wird dieses Vorhaben von zahlreichen Kulturschaffenden und Institutionen, darunter das Kleintheater, Das Theater Kolleg und viele mehr. Es ist ein bunter Haufen, der sich zusammengetan hat, um dem Kulturstandort Luzern den notwendigen Schub zu geben!

Es ist wichtig, dass alle Publikumsgruppen und Theaterformen gleichmäßig berücksichtigt werden. Das Ziel? Ein vielfältiges, lebendiges und zugängliches Theaterangebot für die Bevölkerung! Trotz der Herausforderungen, die das Projekt im Februar mit einem Nein zum Projektierungskredit erfahren hat, bleibt die Bedeutung des Luzerner Theaters unbestritten. Und jetzt wird die frühzeitige und breit abgestützte Projektplanung als Schlüssel gesehen, um das Vertrauen der Bevölkerung zu gewinnen.

Ein Neubau mit Weitblick

Der geplante Neubau soll direkt neben der Jesuitenkirche entstehen und wird mit Kosten von rund 130 Millionen Franken veranschlagt. Ein Projekt, das nicht nur die architektonische Landschaft von Luzern verändern könnte, sondern auch die kulturelle Identität der Stadt stärken soll. Der Stadtrat sieht das Projekt als entscheidenden Schritt, um diesen einzigartigen Standort auf die nächste Ebene zu heben. Und auch die Gruppe «Kultur-Ausgleich jetzt!» hat sich zu Wort gemeldet, kritisiert jedoch die Notwendigkeit von Mitbestimmung, um sicherzustellen, dass die Stimmen der Bevölkerung und der Kulturschaffenden gehört werden.

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Die Volksabstimmung über den Projektierungskredit ist für Februar 2025 geplant. Es bleibt also spannend, wie die Luzerner Bevölkerung auf diese Pläne reagieren wird. Vielleicht ist das der Beginn einer neuen Ära für das Luzerner Theater und den gesamten Theaterwerkplatz! Man kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen die richtigen Schritte gehen, um die kulturelle Vielfalt zu fördern und das Theater als wichtigen Teil des Lebens in Luzern zu festigen.