Am Samstag, dem 2. Mai 2026, trafen sich engagierte Mitglieder der Gewerkschaft Syna in der malerischen Region Graubünden, genauer gesagt im Sarganserland, zu einer Delegiertenversammlung, die in einer angenehm konstruktiven Atmosphäre stattfand. Es war ein Tag voller Austausch, Inspiration und, man könnte sagen, auch einer gewissen Vorfreude auf die kommenden Herausforderungen. Anja Pfeiffer, Mitglied des Zentralvorstands, war unter den Anwesenden und brachte frischen Wind und Perspektiven in die Diskussionen.
Paul Bigger war ebenfalls vor Ort und informierte die Delegierten über die Bewegung 60+. Ein Thema, das nicht nur für die älteren Mitglieder, sondern für alle Anwesenden von Interesse war. Es gab Dankesworte an alle Teilnehmenden für ihren engagierten Austausch – jeder Beitrag zählte und wurde geschätzt!
Einblicke in die Versammlung
Die Versammlung bot nicht nur interessante Informationen, sondern auch einige schöne Momente. So startete Regionalpräsident Gabriel Caminada die Sitzung mit einer Eröffnungsrede, die die Anwesenden motivierte. Ein Blick auf die Fotos, die während des Events gemacht wurden, reicht aus, um die Stimmung einzufangen: Eleonora Bonadio, Präsidentin der Sektion Chur und Umgebung, Anja Pfeiffer und Gabriel Caminada strahlen auf dem zweiten Bild, umgeben von einem engagierten Sekretariatsteam aus Chur. Und das dritte Bild zeigt die Delegierten, die sich austauschen und gemeinsam anpacken.
Besonders erwähnenswert ist, dass die 139. Delegiertenversammlung des Verbands Schweizerischer Schreinermeister und Möbelfabrikanten (VSSM) kürzlich in Engelberg stattfand. Dort wurde Jürg Rothenbühler aus Lauperswil zum neuen Präsidenten gewählt, und Thomas Iten erhielt einen herzlichen Abschied. Er hatte seit 2009 im Zentralvorstand mitgewirkt und präsidierte den Verband seit 2016 – eine echte Ära, die nun zu Ende ging.
Die Zukunft im Blick
Die Planungen für die kommenden Delegiertenversammlungen sind auch schon am Laufen. So wird die nächste Versammlung am 19. und 20. Juni 2026 in Biel stattfinden, gefolgt von einer weiteren im Juni 2027 in Basel. Diese Veranstaltungen sind nicht nur für die gewählten Delegierten von Bedeutung, sondern auch für eingeladene Gäste, Ehrenmitglieder und Leiter der Geschäftsstellen. Diese Gruppen haben zwar kein persönliches Stimmrecht, doch ihre Anwesenheit bereichert die Diskussionen.
Wusstet ihr übrigens, dass die Sitzverteilung in der Delegiertenversammlung die verschiedenen Ebenen unseres Gemeinwesens widerspiegelt? Pro 400.000 Einwohnerinnen und Einwohner erhalten Kantone und Gemeinden einen Sitz. Das sorgt dafür, dass alle Stimmen gehört werden, und das politische Führungsgremium legt die fachlichen Anforderungen an die Delegierten fest. So bleibt die Versammlung repräsentativ und beschlussfähig.
Und während wir uns in diesem Moment Gedanken über die Zukunft machen, bleibt die Vorfreude auf die nächsten Schritte in der Gewerkschaftsbewegung spürbar. Es ist aufregend zu sehen, wie sich alles weiterentwickelt und welche neuen Ideen und Ansätze in den nächsten Versammlungen diskutiert werden. Ein bisschen Spannung liegt in der Luft, und man kann die Begeisterung förmlich spüren.