Heute ist der 7.07.2026 und in Graubünden tut sich einiges! Die Zusammenarbeit zwischen Graubünden Ferien und dem berühmten Mountainbike-Weltmeister Nino Schurter wurde um zwei Jahre verlängert. Ja, ihr habt richtig gehört! Schurter, der Olympiasieger und eine lebende Legende auf zwei Rädern, wird auch 2026 und 2027 als Botschafter für die Fairtrail-Initiative fungieren. Und das aus gutem Grund: Er steht für eine respektvolle und rücksichtsvollere Nutzung unserer wunderschönen Wander- und Bikewege.

In einer neuen Kampagne, die den Slogan „Unsere Wege sind für alle da“ trägt, wird Schurter als rücksichtsvoller Biker und Wanderer in kurzen Videoclips gezeigt. Es ist wirklich erfrischend zu sehen, wie jemand mit so viel Ruhm und Erfolg sich für das Miteinander in der Natur einsetzt. Seit 2019 sensibilisiert die Fairtrail-Initiative die Menschen für ein respektvolles Miteinander und das rücksichtsvoll Verhalten gegenüber Flora, Fauna sowie der Alp- und Forstwirtschaft. Wer hätte gedacht, dass ein Weltmeister so viel für den respektvollen Umgang mit der Natur tun kann?

Die Fairtrail-Bewegung im Alltag

Aber was bedeutet das konkret? Fairtrail zeigt uns, wie wir den gemeinsamen Raum in den Bergen tatsächlich nutzen können. Zum Beispiel: Wenn ein Biker an einer Gruppe Wanderer vorbeikommt, hält er an und steigt vom Velo ab, um Platz zu machen. Das ist nicht nur höflich, sondern zeugt auch von einem echten Verständnis für die Bedürfnisse der anderen. Und dann gibt es noch die kleinen Dinge, wie das Schließen von Weidezäunen nach dem Passieren oder das Mitnehmen des eigenen Abfalls – alles ist Teil eines respektvollen Miteinanders.

Im Jahr 2025 konnte die Fairtrail-Initiative in Graubünden bereits belegen, dass die Nutzung der Wander- und Bikewege mehrheitlich konfliktfrei abläuft. Die Zahlen sprechen für sich: Nur 18 Meldungen gab es bezüglich Konflikten zwischen Bikenden und Wandernden – ein Rückgang im Vergleich zu den Vorjahren! Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind, auch wenn immer noch Raum für Verbesserungen bleibt. Die Fairtrail-Nutzerumfrage ergab, dass rund 75% der Befragten von einem gut funktionierenden Miteinander berichten. Das klingt doch nach einer positiven Entwicklung!

Nino Schurter und die Fairtrail-Botschafter

Nino Schurter ist der perfekte Botschafter für diese Kampagne. Seine Bekanntheit trägt dazu bei, die Fairtrail-Haltung beim Wandern, Biken, Joggen oder Spazieren in den Bergen zu etablieren. Er lebt das Prinzip der Rücksichtnahme vor und zeigt, wie man auch in der Natur respektvoll miteinander umgehen kann. Über 30 Fairtrail-Botschafter, auch „Fairdinands“ genannt, waren 2025 aktiv und führten rund 6000 Gespräche. Dabei ging es oft um wichtige Themen wie Weidetiere, Zaundurchgänge und sensible Naturräume. Die Initiative setzt auf Sensibilisierung und persönlichen Kontakt, statt auf Verbote. Das ist bestimmt der richtige Weg, um ein harmonisches Miteinander zu fördern.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Die Fairtrail-Initiative wird nicht nur in Graubünden, sondern auch in anderen Regionen wie dem Wallis und der Zentralschweiz umgesetzt. Sogar St. Gallen plant, Fairtrail einzuführen. Es scheint, als ob die Idee von Respekt und Toleranz in den Bergen überall Anklang findet. Wer mehr Informationen sucht, kann sich auf www.graubuenden.ch/fairtrail umschauen.