Heute ist der 17. Mai 2026 und wir schauen mal, was hier in Graubünden so los ist – besonders wenn es um die Verkehrssicherheit geht. In Rheinwald, genauer gesagt in Splügen, ist die Lage angespannt. Wer hier am Steuer sitzt, sollte besser aufpassen! Aktuell besteht eine hohe Gefahr, ein Bußgeld oder sogar ein Fahrverbot wegen Geschwindigkeitsüberschreitung zu kassieren. Es ist einfach nicht der Tag, um die Geschwindigkeit zu überschreiten – und das sollte jeder wissen.
Die Blitzerstandorte ändern sich ständig, das ist wie ein Spiel, bei dem die Regeln immer wieder neu geschrieben werden. Am 17. Mai 2026 haben wir einen ganz klaren Blitzerstandort: 📍 Italienische Strasse, PLZ 7435 in Splügen. Dieser kleine Übeltäter wurde um 12:56 Uhr gesichtet und das Tempolimit liegt hier bei schlappen 30 km/h. Es ist nicht nur ein Scherz, sondern auch eine ernste Angelegenheit. Geschwindigkeitsüberschreitungen sind die häufigsten Verkehrsverstöße und verursachen die meisten Unfälle. Also, Augen auf und Fuß vom Gas!
Verkehrskontrollen im Wandel
Das Thema Verkehrskontrollen wird auch in Zukunft spannend bleiben. Ab 2024 wird die Darstellung der Kontrollergebnisse grundlegend überarbeitet. Das Ziel? Ein Zusammenschluss des ehemaligen Mautkontrolldienstes mit dem Straßenkontrolldienst. Mich persönlich freut das, denn die neuen technischen Neuerungen, wie sensorische Kontrollen, bringen frischen Wind in die Sache. Statt einfach nur Zahlen zu präsentieren, wird es eine differenzierte und tiefere Gliederung geben. Das klingt nach einem Schritt in die richtige Richtung.
Interessant wird auch die Unterscheidung zwischen sensorischen und manuellen Verkehrskontrollen sein. Man kann sich vorstellen, dass das eine oder andere Mal ein zwei- oder dreifacher Blick nicht schaden kann. Vor allem, wenn man bedenkt, dass in Zukunft auch die Herkunft der Fahrzeuge – gebietsfremd oder gebietsansässig – genauer betrachtet wird. So wird die Verkehrskontrolle nicht nur transparenter, sondern auch effektiver. Die neuen Ergebnisse sind dann nicht mehr direkt mit den alten vergleichbar, aber das ist vielleicht auch ganz gut so. Wer will schon immer in der Vergangenheit schwelgen?
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass wir in Graubünden auf der Hut sein sollten. Ob beim Fahren oder bei der Betrachtung der Verkehrsstatistiken – es bleibt spannend. Die Straßen sind nicht nur dazu da, um von A nach B zu kommen, sondern auch um sicher zu bleiben. Und das betrifft uns alle, jeden Tag aufs Neue! Also, auf die Straße, aber mit Bedacht!