Heute ist der 16. Juni 2026, und in Glarus gibt es aufregende Neuigkeiten: Eine Gruppe von Kantonen hat sich zusammengetan, um Künstliche Intelligenz (KI) in der Verwaltung voranzubringen. Die Kantone Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Glarus, Graubünden, Schaffhausen, St.Gallen und Thurgau, gemeinsam mit dem Fürstentum Liechtenstein und dem Kanton Zürich, haben eine Vereinbarung unterzeichnet. Ziel dieser Initiative? Eine verstärkte Zusammenarbeit bei der Einführung und Nutzung von KI! Das klingt doch schon mal nach einem spannenden Schritt in die Zukunft, oder?

Die Vereinbarung soll die Abstimmung und gemeinsame Förderung des KI-Einsatzes in der Verwaltung ermöglichen. Eine vorangegangene Studie hat ein großes Potenzial für die Nutzung von KI in der öffentlichen Verwaltung aufgezeigt. KI könnte Verwaltungsabläufe nicht nur vereinfachen, sondern auch genauere Planungen ermöglichen und Fehler vermeiden. Das ist doch ein echter Fortschritt, der den Menschen zugutekommt – sowohl in den Behörden als auch in der Bevölkerung und den Unternehmen.

Weg zur verantwortungsvollen KI

Der Kanton plant, KI verantwortungsvoll und gesetzeskonform zu nutzen. Dabei wird die Sorgfaltspflicht hinsichtlich Datenschutz großgeschrieben. Es ist klar, dass der Weg zum KI-Einsatz Zeit braucht. Die Umsetzung basiert auf einer sorgfältigen Potenzialanalyse, und Prioritäten müssen gesetzt werden. Hierbei ist Geduld gefragt – es handelt sich schließlich um einen Transformationsprozess, nicht bloß um ein weiteres Digitalisierungsprojekt.

Mut und Lernbereitschaft sind ebenfalls gefragt, denn die Dynamik der verfügbaren KI-Produkte kann ganz schön herausfordernd sein. Transparenz und Sorgfalt sollen Vertrauen und Akzeptanz schaffen, und die Zusammenarbeit innerhalb der Verwaltung sowie mit den Gemeinden ist entscheidend. Eine Koordinationsstelle für KI und digitale Transformation wurde eingerichtet, um die verschiedenen Stellen zu unterstützen.

Die FAIR-Prinzipien im Fokus

Ein weiterer zentraler Punkt ist die Orientierung an den FAIR-Prinzipien: Findable, Accessible, Interoperable und Reusable. Diese Prinzipien sollen sicherstellen, dass Daten für Menschen und Maschinen lesbar und nutzbar sind. Die öffentliche Verwaltung wird zunehmend als Datenproduzentin wahrgenommen. Bei Verwaltungsverfahren entstehen strukturierte Informationen, die für KI-gestützte Automatisierung und Analysen enorm wertvoll sind.

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Um das Potenzial von KI richtig zu heben, sind einige Maßnahmen nötig: Eine systematische Erfassung strukturierter Daten, einheitliche Schnittstellen zwischen den Verfahren und der politische Wille, die Verwaltung als Wissensakteurin zu begreifen – all das spielt eine Rolle. Letztlich geht es darum, Informationen gezielt zu erfassen, zugänglich zu machen und sinnvoll aufzubereiten, damit die KI in der öffentlichen Verwaltung leistungsfähig und vertrauenswürdig arbeiten kann.

Mit dieser Initiative ist ein aufregender Weg eingeschlagen worden, der nicht nur die Abläufe in der Verwaltung revolutionieren könnte, sondern auch das Zusammenspiel zwischen Bürgern und Behörden erheblich verbessern kann. Man darf gespannt sein, wie sich die Entwicklungen weiter entfalten werden!

Für weitere Informationen steht Marc Mächler, Regierungsrat St.Gallen, am 16. Juni 2026 von 13.30 bis 14.30 Uhr zur Verfügung. Er ist unter der Telefonnummer 058 229 32 85 erreichbar.