In der GLKB Arena in Glarus tut sich was! Das Buchholzstübli, das Herzstück dieser beliebten Sportstätte, wird nun verpachtet. Ja, ihr habt richtig gehört! Bisher hatte die Gemeinde den Betrieb in eigener Regie geführt, doch das hat sich als wirtschaftlich nicht ganz so erfolgreich herausgestellt. Die Kosten und Erträge waren irgendwie nicht richtig aufeinander abgestimmt – das ist ein bisschen wie wenn man versucht, einen runden Ball in ein eckiges Loch zu stecken.

Jetzt kommt frischer Wind ins Spiel! Mit der geplanten Verpachtung sollen klare Verhältnisse geschaffen werden, und der neue Betreiber erhält mehr unternehmerischen Spielraum. Das klingt doch vielversprechend, oder? Die Gemeinde erhofft sich von einer engagierten Pächterschaft nicht nur das Überleben des Buchholzstüblis, sondern auch neue, spannende Ideen – vielleicht längere Öffnungszeiten oder eine stärkere Nutzung außerhalb der Eissaison? Das wäre doch super, besonders für all die, die gerne nach dem Schlittschuhlaufen noch ein Käffchen oder ein Stück Kuchen genießen wollen!

Technik für die Zukunft

Apropos Schlittschuhlaufen – die Kunsteisbahn in Glarus wird ebenfalls aufgewertet. Ein neuer Technikraum wird gebaut, und eine Kältemaschine sorgt dafür, dass das Eis auch schön glatt bleibt. Die Abwärme, die dabei entsteht, wird clever genutzt: Sie landet in einem 12 m³ Speicher und wird später für eine neue Wärmepumpe verwendet. Das ist nicht nur effizient, sondern auch umweltfreundlich. Die Wärme wird sogar ins Feuerwehrgebäude eingespeist. Wahnsinn, oder? So wird aus Abwärme gleich noch etwas Sinnvolles gemacht.

Hier sind auch die W+L Partner AG und Walter Wettstein Kältetechnik am Werk. Sie kümmern sich um den Unterhalt der Kältemaschine und bringen frischen Wind in die Technik der Kunsteisbahn. Der Unternehmer Steinmann Heizung GmbH aus Schwanden ist ebenfalls mit von der Partie. Es ist schon spannend, zu sehen, wie Technik und Umweltbewusstsein Hand in Hand gehen können.

Fachkräfte für Eissportanlagen

<pNicht zu vergessen sind die Fachkräfte, die dafür sorgen, dass alles reibungslos abläuft. Vor kurzem wurde der neunte Lehrgang zur Qualifikation als zertifizierte Fachkraft für Eissportanlagen abgeschlossen. Alle Teilnehmer haben bestanden – ein Grund zum Feiern! In Köln haben sie sich mit rechtlichen Themen und Haustechnik beschäftigt. Aber das ist nicht alles: Sie haben auch praktische Erfahrungen gesammelt, zum Beispiel beim Eismarkieren und der Inspektion von Eissportanlagen. Eine umfassende Ausbildung, die sicherstellt, dass die kommenden Generationen von Eismeistern bestens vorbereitet sind, um die Eissportanlagen in Schuss zu halten.

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Insgesamt sind seit Beginn dieser Lehrgänge bereits 135 Fachkräfte an deutschen Eisbahnen ausgebildet worden. Die Nachfrage ist so hoch, dass der Kurs für das kommende Jahr fast ausgebucht ist. Das zeigt, wie wichtig gut ausgebildetes Personal für die Zukunft des Eissports ist und dass Glarus auf dem besten Weg ist, sowohl technisch als auch personell bestens aufgestellt zu sein.