In Genf tut sich was! Axiom Alternative Investments hat sich mit Alexandre His einen echten Profi ins Boot geholt. Der neue Manager für International Business Development bringt über 10 Jahre Erfahrung im Schweizer Finanzmarkt mit – das ist schon mal eine Ansage. Seine fundierten Kenntnisse der lokalen Akteure und sein starkes Netzwerk zu externen Vermögensverwaltern und Family Offices werden ihm helfen, die ehrgeizigen Wachstumsziele von Axiom in der Schweiz voranzutreiben. Zuvor war His bei Union Securities Switzerland tätig und hat auch bei Prosper Funds sowie Natixis Investment Managers in Genf und Paris Erfahrung gesammelt. Ein beeindruckender Weg, der ihn nun zu Axiom führt.
Die Ernennung von His ist nicht nur eine Personalie, sondern ein strategisches Statement. Axiom hat seit 2009 in der Schweiz Fuß gefasst und bereits signifikantes Wachstum erzielt. Besonders im Segment der externen Vermögensverwalter und Family Offices sieht His viel Potenzial. „Die Schweiz hat eine anspruchsvolle Anlegerschaft“, sagt er, und das lässt aufhorchen! Schließlich sind Family Offices in der Schweiz in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen. Diese verwalten das Vermögen wohlhabender Privatpersonen und Familien und bieten ein breites Spektrum an Dienstleistungen an, die weit über die klassischen Bankdienstleistungen hinausgehen.
Der Einfluss von Family Offices
Das Thema Family Offices ist in der Schweiz besonders spannend. Viele neue Einrichtungen haben in den letzten Jahren ihren Sitz dort verlegt oder gegründet. Qualität der Bankdienstleistungen, eine hervorragende Infrastruktur, hochqualifizierte Spezialisten – das sind Faktoren, die für vermögende Kunden entscheidend sind. Und das Steuerumfeld? Ein weiteres Plus! Ab einem Vermögen von 200 Millionen CHF lohnt sich der Aufbau eines eigenen Single Family Office. Kleinere Vermögen können in Multi Family Offices untergebracht werden. Ein kluger Schachzug – schließlich ist das Ziel der Family Offices die Vermögensmehrung.
Gleichzeitig müssen die neuen Akteure im Finanzmarkt auch die rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen im Blick behalten. Das neue Finanzdienstleistungsgesetz verlangt eine Bewilligung zur Vermögensverwaltung, und Family Offices gelten als Finanzintermediäre, wenn sie Vermögen verwalten oder über Konten verfügen. Das bringt eine Fülle von administrativem Aufwand mit sich, aber wer hoch hinaus will, muss auch bereit sein, die nötigen Schritte zu gehen.
Axiom, mit seinem beeindruckenden Vermögen von 4,1 Milliarden Euro (Stand Ende März 2026), hat sich in dieser dynamischen Landschaft bereits gut etabliert. Die Fonds werden an Privatbanken, institutionelle Anleger, Family Offices und Vermögensverwalter in ganz Europa angeboten. Das Unternehmen hat Büros in Paris, Genf, Mailand und London und ist auf dem besten Weg, die Schweiz zum zweitwichtigsten Markt nach Frankreich zu machen. So geht’s!
Insgesamt zeigt sich, dass der Finanzplatz Schweiz weiterhin eine attraktive Anlaufstelle für vermögende Anleger ist. Mit der richtigen Mischung aus Expertise, einem soliden Netzwerk und einem Gespür für die Bedürfnisse der Klienten – wie es Alexandre His mitbringt – wird Axiom sicher seinen Platz an der Spitze festigen. Und wer weiß, vielleicht wird Genf bald zum Zentrum für die besten Ideen und Strategien im Wealth Management.