Heute ist der 17. Mai 2026 und Freiburg steht im Mittelpunkt des Eishockeygeschehens. Die Stadt, die als eine Art „linkes Politlabor“ bezeichnet wird, hat sich mit ihrem neuen Glanz als Gastgeber der Eishockey-Weltmeisterschaft in den internationalen Fokus katapultiert. Thierry Steiert, ehemaliger Stadtpräsident von Freiburg, hat das in seinen Worten klar gemacht. Hier wird nicht nur Eishockey gespielt, hier wird auch ein Stück Identität gelebt. Das spürt man, wenn man die Atmosphäre in den Straßen von Freiburg aufsaugt.

Der HC Freiburg-Gottéron hat es geschafft, die Herzen von rund 80.000 Fans zu erobern und wurde jüngst Schweizer Eishockeymeister. Diese Zahl ist nicht nur eine bloße Statistik; sie zeigt, wie tief verwurzelt der Club in der Region ist. Die Anhänger kommen nicht nur aus Freiburg selbst, sondern aus dem gesamten Kanton und darüber hinaus. Das fördert den Zusammenhalt zwischen den verschiedenen Sprachgruppen und sozialen Schichten, was in Zeiten, in denen die politischen Tendenzen nach links verschieben, umso bedeutender ist.

Die WM und ihre Vorbereitungen

Der Verein Freiburg 2026, der sozusagen als Herzstück der WM-Vorbereitungen fungiert, arbeitet Hand in Hand mit dem Organisationskomitee der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2026. Diese Allianz aus Kanton, Stadt und HC Fribourg-Gottéron SA hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine positive Bilanz zu ziehen und nachhaltige Entwicklungen voranzutreiben. Die Struktur des Vereins ist einzigartig und stellt eine Premiere in der Organisation einer Eishockey-Weltmeisterschaft dar.

Die Vorbereitungen sind in vollem Gange. Eine zusätzliche Umkleidekabine wird gebaut, die später der Frauenmannschaft der Drachen gewidmet werden soll. Das ist nicht nur ein Schritt in die richtige Richtung, sondern auch ein Zeichen für die Gleichstellung im Sport. Nachhaltigkeit ist ein zentrales Anliegen des Vereins, und die gebildete Nachhaltigkeitskommission kümmert sich darum, dass die Agenda 2030 nicht nur auf dem Papier steht. Der „Kompass 21“ zeigt regelmäßig die Fortschritte an. Das ist doch mal ein Ansatz, der in der heutigen Zeit dringend nötig ist!

Der Eishockeyzauber im Livestream

Die Eishockey-WM wird nicht nur in der Arena gefeiert, sondern auch online. SRF überträgt 30 Partien live auf SRF zwei, während die restlichen Spiele im Livestream mit dem offiziellen IIHF-Kommentar verfügbar sind. Das Team von Reto Müller, Silvan Schweizer, Philippe Furrer und Félicien Du Bois wird die Spiele kommentieren. Und wer weiß, vielleicht sitzt man mit Popcorn auf dem Sofa, während Lukas Ninck die Schweizer Nati begleitet. Die Vorfreude ist greifbar!

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Selbstverständlich wird auch viel darüber berichtet. 20 Minuten hat sich als wichtiger Informationskanal etabliert und bietet alles, was das Fan-Herz begehrt: Liveticker, Matchberichte, Analysen und Interviews zur Eishockey-WM 2026. Wer die Spiele verpasst, kann sich auf eine lebendige Berichterstattung freuen, die einem das Gefühl gibt, mitten im Geschehen zu sein.

Wenn man durch Freiburg schlendert, spürt man die Vorfreude in der Luft. Es ist nicht nur ein Sportereignis – es ist eine Gelegenheit, sich zusammenzufinden, die Leidenschaft für Eishockey zu feiern und das Gefühl von Gemeinschaft neu zu entdecken. Das ist Freiburg, und das ist Eishockey. Ein Ereignis, das die Stadt für immer prägen wird.