Heute ist der 25.05.2026, und in Freiburg gibt es einen Grund zum Feiern. Die neue, barrierefreie Unterführung am Bahnhof Düdingen wurde offiziell eingeweiht. Ein Projekt, das mit stolzen 10,2 Millionen Franken zu Buche schlägt und die Mobilität in der Region auf ein neues Level heben soll. Hier wird nicht nur der Verkehr verbessert, sondern auch das Leben für Fußgänger und Radfahrer erleichtert. Endlich gibt es einen sicheren Zugang zwischen dem Bahnhofplatz und dem Haltaweg!
Die Unterführung ist nicht einfach nur ein Durchgang. Sie ist breit, hell und mit moderner Beleuchtung ausgestattet. Die Landschaftsgestaltung sorgt dafür, dass man sich dort wohlfühlt. Besonders wichtig sind die Rampen für Radfahrer – damit das Velo nicht zum Hindernis wird! Neu sind auch die Fahrradstellplätze und Unterstände in der Nähe des Bahnhofs. Ein echter Gewinn für alle, die gerne auf zwei Rädern unterwegs sind.
Ein starkes Gemeinschaftsprojekt
Die Realisierung dieser Unterführung war das Resultat einer engen Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde Düdingen, dem Gemeindeverband Agglomeration Freiburg, dem Kanton Freiburg, der SBB und verschiedenen technischen Partnern. Das klingt nach einer Menge Planung, und das war es auch! Man muss sich vorstellen, dass die Arbeiten im Bahnbereich koordiniert werden mussten, während der Zugverkehr weiterlief. Zudem war das Gebiet stark frequentiert – eine echte Herausforderung, die aber erfolgreich gemeistert wurde.
Die Finanzierung war ebenfalls ein spannendes Zusammenspiel: Der Bund steuerte etwa 1,8 Millionen Franken bei, die Agglomeration Freiburg etwa 0,9 Millionen Franken, und der Kanton Freiburg rund 4,1 Millionen Franken. Der Bauträger «Düdingenplus» und die Gemeinde Düdingen übernahmen die restlichen Kosten. Ein gutes Beispiel dafür, wie man gemeinsam Großes bewegen kann!
Ein Schritt in die Zukunft der Mobilität
Das Projekt ist nicht nur ein einzelner Punkt auf der Landkarte, sondern Teil eines umfassenden Netzes von Rad- und Fußwegen. Diese sind mit TransAgglo und den kantonalen Langsamverkehrsrouten verbunden. Man könnte sagen, es ist ein wichtiger Baustein für die Entwicklung des Langsamverkehrs in Düdingen und der gesamten Agglomeration Freiburg. Das ergänzt auch frühere Maßnahmen, wie die Rampen am Grandfey-Viadukt, die ja erst im März 2026 begonnen wurden. Es ist faszinierend zu sehen, wie Schritt für Schritt eine bessere Infrastruktur für alle entsteht.
Wenn man in Düdingen lebt oder öfter dort vorbeischaut, spürt man richtig, wie sich die Mobilität verändert. Es ist ein Gefühl von Freiheit, wenn man sicher und entspannt mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs sein kann. Man fragt sich, wie die Region in ein paar Jahren aussehen wird, wenn all diese Maßnahmen greifen. Irgendwie aufregend, oder? So wird Düdingen immer mehr zu einem Ort, wo man sich nicht nur fortbewegt, sondern auch wohlfühlt.