Heute ist der 10.07.2026 und während Freiburg in sommerlicher Hitze schwelgt, gibt es Neuigkeiten, die das digitale Gesicht unserer Gemeinden prägen. Das Amt für Gemeinden hat sich mächtig ins Zeug gelegt und seine Dienstleistungen digitalisiert. Mit dem neuen Onlineportal „Gemeindeporträt“ wird die Nutzung kantonaler Daten auf Gemeindeebene um einiges einfacher und zugänglicher. Wer hätte gedacht, dass wir mal so weit kommen? Die Datenbank der Gemeinden hat einen frischen Internetauftritt erhalten, und das ist nur der Anfang!

Früher mussten die Gemeinden ihre Daten ganz klassisch über ein „Excel“-Dokument aktualisieren – ein bisschen wie ein Relikt aus dem letzten Jahrhundert. Jetzt, mit der überarbeiteten Datenbank, die in Zusammenarbeit mit den Freiburger Gemeinden erstellt wurde, haben wir einen zentralisierten Zugang zu wichtigen Informationen. Dazu zählen unter anderem die Namen und Kontaktdaten der Mitglieder der Gemeindeexekutive und -legislative. Das fördert das Verständnis für den Gemeindebetrieb und bringt einen neuen Wind in die institutionelle Transparenz.

Einblick in die Gemeindepolitik

Die aktualisierte Datenbank bringt nicht nur frische Informationen, sondern auch eine deskriptive Analyse der typischen Profile der gewählten Ratsmitglieder für die Legislaturperiode 2026–2031. Wer sind die Menschen, die unsere Gemeinden leiten? Woher kommen sie, welche Funktionen haben sie inne? Diese Fragen können nun beantwortet werden, und das finden wir irgendwie spannend! Ab Oktober 2026 wird außerdem die Aktualisierung von Informationen zu Gemeindeverbänden und Anstalten in Angriff genommen. Das Amt für Gemeinden hat sich dazu verpflichtet, alle sechs Monate Änderungen bei den Gemeinden zu erfassen, um stets aktuelle Daten anzubieten. Das klingt nach einem soliden Plan, nicht wahr?

Doch nicht nur in der Schweiz tut sich etwas im Bereich der Daten. Auch in Deutschland gibt es mit GovData ein interessantes Portal, das einen zentralen Zugang zu Verwaltungsdaten aus Bund, Ländern und Kommunen bietet. Hier wird nicht nur der Zugang zu Daseinsvorsorge-Daten sowie Informationen von Hochschulen und Forschungsinstitutionen erleichtert, sondern auch die Verwendung offener Lizenzen gefördert. Das ist schon eine spannende Entwicklung, denn es erhöht das Angebot von maschinenlesbaren Rohdaten und macht sie für alle nutzbar. So wird die Datenwelt ein bisschen transparenter und verständlicher – und das ist ja eigentlich das, was wir alle wollen.

Das GovData-Portal wird von der FITKO in Frankfurt am Main betrieben und ist eine Anwendung des IT-Planungsrates. Die Idee ist, Daten an einer Stelle auffindbar zu machen, was für viele sicher eine Erleichterung darstellt. Auch wenn es hier und da noch Daten mit eingeschränkter Nutzbarkeit gibt, wird kontinuierlich an der Weiterentwicklung gearbeitet. Wer sich für technische Informationen und Fortschritte interessiert, kann über eine Programmierschnittstelle (API) auf den Metadatenkatalog zugreifen. Das ist fast schon wie ein digitales Schlaraffenland für Datenliebhaber!

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Insgesamt zeigt sich, dass wir in einer Zeit leben, in der Informationen nicht nur leichter zugänglich sind, sondern auch in einem neuen Licht erstrahlen. Mit den Entwicklungen in Freiburg und den Beispielen aus Deutschland wird klar, dass Transparenz und Digitalisierung Hand in Hand gehen. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die Landschaft der kommunalen Daten in Zukunft weiterentwickeln wird. Aber das ist ja erst der Anfang – wir dürfen gespannt sein!