Heute, am 28. Mai 2026, gibt’s in der Schweiz eine spannende Mischung aus politischem Engagement und kulturellem Austausch. Gerade in diesen Zeiten, wo die Welt aus den Fugen zu geraten scheint, ist es wichtig, solche Veranstaltungen zu besuchen und sich aktiv zu beteiligen.

In Bern findet bis zum 7. Juni das Politfestival „Abolish!“ in der Berner „Anstadt“ statt. Hier dreht sich alles um die Abschaffung von Repressionsstrukturen. Die Workshops und Inputs sind eine großartige Gelegenheit, um aktiv zu werden und sich über verschiedene Perspektiven auszutauschen. Wer den Ort besuchen möchte: Die Adresse ist die Sandrainstrasse 39a. Das Programm kann man unter abolish.ch nachlesen – ein Muss für alle, die sich für gesellschaftliche Themen interessieren!

Kulturelle Highlights in Zürich und St. Gallen

Nicht weit entfernt, im Zürcher Café Palestine, wird am 31. Mai der palästinensische Musiker Ahmed Eid zu Gast sein. Als Teil der Band Bukahara und Mitgründer des Palestine Music Space in Ramallah wird er über Widerstand in der Kunst sprechen. Das Ganze beginnt um 18 Uhr im Quartierzentrum Bäckeranlage, Hohlstrasse 67. Ein Abend, der sicher viele interessante Einblicke bietet!

St. Gallen hat ebenfalls etwas zu bieten: Am 28. Mai, also heute, liest der tschechische Schriftsteller Jaroslav Rudiš im „Palace“. Sein Buch „Gebrauchsanweisung für Bier“ verspricht nicht nur literarische Unterhaltung, sondern auch eine spannende Diskussion über die gesellschaftliche Bedeutung des Zugfahrens – ganz im Gespräch mit WOZ-Redaktor Kaspar Surber. Die Veranstaltung startet um 19.30 Uhr am Blumenbergplatz. Ein toller Ort, um sich nicht nur mit Worten, sondern auch mit einem kühlen Bier zu umgeben!

Diskussionen, die zum Nachdenken anregen

Doch das ist noch nicht alles! Im Zürcher Schauspielhaus wird am 31. Mai um 19.30 Uhr eine Diskussion über die EU-Grenzpolitik stattfinden. David Yambio, Gründer von Refugees in Libya, und Miriam Saage-Maass, Legal Director für das European Center für Constitutional and Human Rights, werden unter der Moderation von Carlos Hanimann von der „Republik“ spannende Einblicke geben. Ein Thema, das unter den Nägeln brennt und viele von uns betrifft.

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Am 30. Mai findet in Bern eine Podiumsdiskussion der Zeitschrift „Neue Wege“ statt, die sich mit dem Thema „Autoritäre Männlichkeit“ beschäftigt. Hier kommen der Politologe Ahmed Ajil und die Geschlechterforscherin Geneva Moser zu Wort. Musikalisch wird das Ganze von einem feministischen Streikchor aus Bern begleitet – das klingt nach einer lebhaften und inspirierenden Veranstaltung, die man nicht verpassen sollte!

Die Vielfalt an Themen und Perspektiven, die in diesen Tagen in der Schweiz angeboten werden, ist beeindruckend. In einer Zeit, in der man oft das Gefühl hat, dass die Meinungsfreiheit und kulturelle Ausdrucksformen eingeschränkt werden, ist es wichtig, solche Räume zu schaffen und zu nutzen. Nichts ist wichtiger, als den Dialog zu fördern und aktiv an der Gestaltung unserer Gesellschaft mitzuwirken. Vielleicht ist ja auch etwas dabei, das dich persönlich anspricht oder inspiriert. Also, auf geht’s! Die Kultur und das politische Engagement warten auf dich!