Am 26. April 2026 fanden in der BCF-Arena in Freiburg die mit Spannung erwarteten Superfinals im Unihockey statt. Ein Tag, der in die Geschichtsbücher eingehen wird, denn sowohl die Frauen- als auch die Männerteams von Bern-Burgdorf und Rychenberg Winterthur sicherten sich ihren ersten Meistertitel. Die Arena war mit über 8.800 Zuschauern gut gefüllt und die Stimmung war elektrisierend.

Im Frauenfinal duelierten Bern-Burgdorf und Kloten-Dietlikon. Die Partie begann mit einem frühen Führungstreffer von Rezacova in der 16. Minute. Doch Bern-Burgdorf ließ sich nicht entmutigen und glich nur eine Minute später durch Misteli aus. Dieses Hin und Her setzte sich fort: Piispa brachte Kloten-Dietlikon erneut in Führung, doch Von Arx egalisierte in der 24. Minute. Am Ende triumphierte Bern-Burgdorf mit 4:2, wobei Misteli, die mit ihren zwei Toren entscheidend zum Sieg beitrug, die Auszeichnung als Topscorerin erhielt. Die Trainerbank von Mirco Torri war überglücklich, als der erste Meistertitel in der Vereinsgeschichte gefeiert wurde.

Männerfinal mit Nervenkitzel

Im Männerfinal ging es nicht weniger spannend zu. Rychenberg Winterthur trat gegen Zug United an und zeigte eine beeindruckende Leistung. Nach einem fulminanten 4:0-Vorsprung für Rychenberg schien das Spiel bereits entschieden. Doch Zug bewies Kampfgeist und glich innerhalb weniger Minuten zum 4:4 aus, was eine Verlängerung zur Folge hatte. Im darauf folgenden Penaltyschießen bewies Torwart Eric Kunz seine Klasse und parierte vier von fünf Versuchen der Zuger. Rychenberg gewann das Penaltyschießen mit 2:1 und krönte sich damit ebenfalls zum ersten Meistertitel in der Vereinsgeschichte.

Die BCF-Arena bot nicht nur einen perfekten Rahmen für die Spiele, sondern war auch Schauplatz eines historischen Moments, denn beide Teams feierten ihre ersten Meistertitel. Kloten-Dietlikon, der seit 2019 unangefochten die letzten Superfinals gewonnen hatte, musste diese Niederlage bitter schlucken.

Ein unvergesslicher Tag

Der Tag war nicht nur ein Triumph für die Sieger, sondern auch ein Beweis für den ungebrochenen Geist des Unihockeys in der Schweiz. Die beiden Finalspiele haben eindrucksvoll gezeigt, wie spannend der Sport ist und dass alles möglich ist, wenn der Wille zur Leistung stimmt. Die Fans wurden mit hochklassigem Unihockey und packenden Momenten belohnt, die noch lange in Erinnerung bleiben werden.

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