Heute ist der 11.07.2026, und was sich derzeit in der Schweizer National League abspielt, könnte spannender nicht sein! Die Transfersaison hat wie ein Feuerwerk begonnen, und die Klubs sind fleißig dabei, ihre Kader für die kommende Saison zu optimieren. Ob es nun um Neuzugänge, Vertragsverlängerungen oder Abgänge geht – das Geschehen im Schweizer Eishockey hat es in sich!

Beginnen wir mit dem SC Bern, der aus den letzten Transfers ordentlich Kapital geschlagen hat. Rodwin Dionicio hat seine Zelte beim EHC Biel abgebrochen und unterschreibt einen Dreijahresvertrag in Bern. Das ist ein echter Coup! Zudem hat Mats Alge seinen Vertrag um zwei weitere Saisons verlängert. Im Gegenzug müssen die Berner jedoch den Abgang von Adam Reideborn verkraften. Connor Hughes wechselt von Lausanne zum SC Bern, während Romain Loeffel in die entgegengesetzte Richtung wechselt. Es scheint, als wäre der SC Bern fest entschlossen, in der kommenden Saison ganz oben mitzumischen!

Auf und davon

Der EHC Biel hat ebenfalls nicht geschlafen. Alexander Iakovenko kehrt zurück zu den Bielern und bringt mit seinen 112 Skorerpunkten aus 207 Spielen viel Erfahrung mit. Auf der anderen Seite verabschiedet sich Rodwin Dionicio, was für die Fans schon ein kleiner Schock sein könnte. Aber keine Sorge, die Bieler haben Dominic Zwerger von Ambri-Piotta verpflichtet. Zudem wird Viktor Östlund aus La Chaux-de-Fonds zur Verstärkung erwartet.

Werfen wir einen Blick auf die ZSC Lions. Diese Truppe hat sich gut verstärkt! Die Zugänge von Simon Knak, Tim Berni und Malte Strömwall bringen frischen Wind. Aber auch hier gibt es Abgänge, die schmerzen könnten, wie der von Daniil Ustinkov zu den SCRJ Lakers. Es bleibt abzuwarten, wie die Lions die Abgänge kompensieren.

Die Konkurrenz schläft nicht

Und was ist mit Lausanne HC? Die haben mit Colin Miller und Ewan Huet gleich zwei Neuzugänge, die für Aufsehen sorgen können. Gleichzeitig müssen sie einige Abgänge verkraften, darunter den Wechsel von Connor Hughes nach Bern. Ein wahrer Tauschhandel!

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Fribourg-Gottéron zeigt sich ebenfalls aktiv: Ludovic Waeber und Jonas Taibel gesellen sich zu den Neuzugängen, während Reto Berra und Julien Sprunger die Mannschaft verlassen. Dabei könnte der Rücktritt von Sprunger für die Fans wie ein kleiner Verlust erscheinen. Er war ein echter Publikumsliebling.

Der Blick über den Teich

Interessant wird es auch auf internationaler Ebene. Simas Ignatavicius hat den Sprung in die NHL geschafft und wurde an 40. Stelle im Draft von den Florida Panthers gewählt. Das zeigt, dass Schweizer Eishockeyspieler auch über die Landesgrenzen hinaus geschätzt werden. Das ist nicht nur eine Ehre, sondern auch eine großartige Gelegenheit für ihn, sich auf einer größeren Bühne zu beweisen.

In der Welt des Eishockeys ist alles möglich. Das Hin und Her, das Kommen und Gehen – es ist wie ein Tanz, der nie stillsteht. Die Klubs reagieren auf die Bewegungen ihrer Konkurrenten und versuchen, sich einen Vorteil zu verschaffen. Dabei können wir uns nur zurücklehnen und gespannt auf die kommende Saison warten. Wer wird am Ende triumphieren? Die nächsten Monate werden es zeigen!