Am 9. Mai 2026 war es wieder soweit: Der 44. Grand-Prix von Bern zog Läuferinnen und Läufer aus nah und fern an. Eine Rekordanzahl von 37.870 Anmeldungen – das ist schon mal eine Ansage! Man muss sich das mal vorstellen: Die Stadt verwandelte sich in ein riesiges Sportfest, mit Zuschauern, die die Athleten lautstark anfeuerten. Und das Wetter war auch auf der Seite der Sportler – strahlend blauer Himmel, einfach perfekt für einen Lauftag!
Der Sieger des Hauptrennens, das 10-Meilen-Rennen (also 16 Kilometer) durch die malerische Berner Altstadt und entlang der Aare, war Dominic Lobalu, der mit einer Zeit von 46:58 Minuten ins Ziel rannte. Da hat er ordentlich vorgelegt! Vorjahressieger Geoffrey Kamworor musste sich mit dem zweiten Platz begnügen, auch nicht schlecht – aber mit 48:43 Minuten war er deutlich langsamer als der frischgebackene Champion.
Die Frauen im Fokus
Bei den Frauen war Oria Liaci die schnellste, die mit 55:50 Minuten den Sieg davontrug. Rebecca Chepkwemoi, die Vorjahressiegerin, folgte ihr mit 57:35 Minuten. Und die lokale Heldin Céline Aebi aus Utzenstorf sicherte sich den dritten Platz mit einer Zeit von 58:07 Minuten. Starke Leistungen, die zeigen, dass die Frauen im Laufsport mehr und mehr aufdrehen!
Auch die lokalen Athleten ließen sich nicht lumpen: Dominik Rolli lief auf den dritten Platz bei den Männern – sehr beachtlich mit 48:59 Minuten! Matthias Kyburz, unser Lokalmatador, finishte auf Platz acht in 50:58 Minuten. Und auch die Damen schlugen sich tapfer: Valerie Lehmann landete auf Rang 9, Astrid Leutert auf Rang 13, Jael Holdener auf Rang 17 und Alemitu Clerc auf Rang 20. Das sind alles tolle Platzierungen, die zeigen, wie stark die Basler Läuferinnen und Läufer aufgestellt sind!
Die Stimmung war grandios
Die Veranstaltung wurde nicht nur von den sportlichen Leistungen geprägt, sondern auch von der Atmosphäre. Bundesrat Beat Jans und Nationalrätin Andrea Zryd liefen den Altstadt-GP über 4,7 Kilometer und sorgten für zusätzlichen Glanz. Die Zuschauer waren begeistert und feuerten die Läufer an, als wären sie Teil des Rennens. Wenn man durch die Straßen der Altstadt lief, konnte man die Aufregung und die Freude förmlich spüren. An jeder Ecke standen Menschen und jubelten – das war einfach nur geil!
Die hohe Nachfrage führte dazu, dass mehrere Kategorien frühzeitig geschlossen wurden. Das spricht für die Beliebtheit dieser Veranstaltung. Die Zahlen aus den Vorjahren waren schon beachtlich, aber in diesem Jahr wurde der Rekord von 37.870 Anmeldungen ganz klar übertroffen. Das zeigt auch, dass der Laufsport in der Schweiz und weltweit immer populärer wird.
Ein Blick in die Zukunft
Die Entwicklung des Laufsports hat in den letzten fünf Jahrzehnten eine beeindruckende Reise hingelegt. Von einer Nischenbewegung hat sich das Laufen zu einer Sportart entwickelt, die Millionen von Menschen begeistert. Die Marathonläufe sind mittlerweile ein Teil unserer Kultur. Es gibt sogar Prognosen, die besagen, dass der Laufmarkt bis 2032 um jährlich 5,4 % wachsen könnte! Das zeigt, dass immer mehr Menschen laufen, nicht nur aus sportlichen Gründen, sondern auch zur Gesundheitsvorsorge. Wer hätte das gedacht?
Die nächste Gelegenheit, sich beim Grand Prix von Bern zu messen, gibt es dann am 15. Mai 2027. Vielleicht sehen wir dann noch mehr lokale Helden und neue Rekorde. Wer weiß, was die Zukunft bringt?