Heute ist der 21.07.2026, und während die Sonne über Basel aufgeht, blicken die Fans des FC Basel mit gemischten Gefühlen auf die bevorstehende Saison. Die Vorfreude ist spürbar, auch wenn der Verein in der letzten Spielzeit die Europacup-Qualifikation verpasst hat. Trainer Stephan Lichtsteiner gibt sich optimistisch und sagt, dass nicht alles schlecht war. Das klingt fast wie ein Lichtblick in einem vielleicht etwas trüben Fußballjahr. Ja, die Super League startet eine Woche nach dem WM-Final, und die ersten Schritte auf dem Rasen sind entscheidend.

Das erste Pflichtspiel führt die Basler nach Genf, wo sie am Samstagabend gegen Servette antreten. Ein Auswärtsspiel, das gleich zu Beginn der Saison eine große Herausforderung darstellt. Die Partie wird live von blue Sport übertragen – ein Grund mehr, den Fernseher bereitzustellen und mitzufiebern. Die Erinnerungen an die letzte Saison sind noch frisch: der FC Basel hat die Meisterschaft und die Chance auf Europa verpasst. Es wird Zeit, die alten Wunden zu heilen und mit frischem Wind in die neue Saison zu starten.

Ein neuer Wind weht

Lichtsteiner hat klare Vorstellungen für die kommende Spielzeit. „90 Minuten Powerfussball“ – das ist sein Motto. Ein bisschen mehr Zielstrebigkeit in der Offensive, weniger Gegentore durch Konter – das sind die Baustellen, die im Team identifiziert wurden. Ehrlich gesagt, da ist noch ordentlich Luft nach oben. Aber die Punkte hat er schon auf dem Zettel. „Das Individuum entscheidet Spiele, aber das Kollektiv gewinnt die Meisterschaft“ – ein starkes Statement, das zusammenhält, wenn es darauf ankommt.

In der letzten Saison hat der FCB, nach dem Verlust des Meistertitels an den FC Thun, einiges einstecken müssen. Aber Lichtsteiner, der erst im Januar 2026 das Traineramt übernahm, scheint nicht gewillt zu sein, den Kopf in den Sand zu stecken. Er arbeitet an seinen eigenen Schwächen, ohne seine Stärken zu vernachlässigen. Das macht ihn menschlich und nachvollziehbar. Ein leidenschaftlich-emotionaler Fußballer – so beschreibt er sich selbst. Und genau diese Leidenschaft möchte er auch auf die Spieler übertragen.

Auf nach Genf!

Die Vorfreude auf das erste Spiel in Genf ist greifbar. Nach dem Duell gegen Servette folgen Heimspiele gegen Lausanne und Thun. Es wird also spannend, wie sich die Mannschaft präsentiert. Ein 0:0 im letzten Testspiel gegen Juventus macht deutlich, dass noch ein wenig Feinschliff nötig ist. Aber hey, das sind Testspiele, oder? Der Ernst des Lebens beginnt jetzt!

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Wenn der Anpfiff ertönt, wird der Herzschlag der Fans lauter, und die Hoffnung auf eine bessere Saison erwacht. Die Spieler stehen in den Startlöchern, bereit, ihre Leidenschaft und Teamgeist auf den Platz zu bringen. Genf, wir kommen!