Heute ist der 8.05.2026 und wir werfen einen Blick auf die Luftqualität in unserer schönen Stadt Basel sowie der Umgebung. Die Nordwestschweizer Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Bern, Jura und Solothurn haben ihren Jahresbericht zur Luftqualität für 2025 veröffentlicht. Und was haben sie uns zu berichten? Nun, die Ergebnisse zeigen, dass die Luftqualität weitgehend stabil ist – das klingt doch schon mal gut!
Langfristige Schwankungen der Luftqualität sind nichts Ungewöhnliches. Diese können durch verschiedene Wetterlagen, wie etwa Temperaturinversionen oder den berüchtigten Saharastaub erklärt werden. Das ist so, als würde der Himmel einen kleinen Urlaub machen und uns ein paar Staubkörnchen mitbringen. Allerdings haben auch Baustellen ihren Teil zur Veränderung beigetragen. Die Messcontainer an den Stationen «Basel Feldbergstrasse» und «Muttenz A2 Hard» wackelten ein bisschen durcheinander, was die Ergebnisse beeinflusste.
Stickstoffdioxid und Feinstaub im Fokus
Beim Stickstoffdioxid, dieser lästigen kleinen Chemikalie, sieht es an stark befahrenen Orten in Basel und sogar in ländlichen Gegenden ganz passabel aus. Der gesetzliche Grenzwert wurde eingehalten, auch wenn die Werte leicht über dem Vorjahr liegen. Das ist zwar nicht ideal, aber immerhin bleibt alles auf einem guten Niveau.
Und dann gibt’s da noch den Feinstaub. Hier zeigt sich, dass die Belastung im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen ist. Der Grenzwert für PM10 wurde jedoch an allen Messstationen eingehalten – das ist schon mal ein Grund zur Freude! Bei PM2.5 gab es allerdings eine kleine Überschreitung an der Station «Basel Feldbergstrasse». Man könnte sagen, ein bisschen Feinstaub gehört dazu, aber zu viel ist einfach nicht gut.
Ozonwerte und Ausblick
Die Ozonwerte haben uns einen sonnigen und warmen Sommer 2025 beschert, aber das brachte auch häufigere Überschreitungen der Vorgaben mit sich. Es ist komisch, wie das Wetter uns manchmal einen Strich durch die Rechnung machen kann. Trotzdem bleiben die Spitzenwerte vergleichbar mit dem Vorjahr, was ein gewisses Maß an Stabilität zeigt.
Für die Zukunft gibt es einen Luftreinhalteplan für beide Basel, der 2024 in Kraft tritt. Hier werden Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität geplant. Dazu gehören Optimierungen bei Holzfeuerungen und bauliche Anpassungen bei Stallbauten. Es ist schön zu sehen, dass man sich hier aktiv um die Luftqualität kümmert, denn schließlich ist frische Luft ein Grundbedürfnis eines jeden, der gerne atmet.
Der Bericht beschreibt die Luftqualität 2025 nicht nur anhand von Zahlen, sondern auch in Bezug auf verschiedene Standorttypen – vom urbanen Dschungel über die Agglomerationen bis hin zum ländlichen Idyll. Das ist wie ein kleiner Rundgang durch die Luft, die wir atmen, mit all ihren Facetten und Herausforderungen.