Die Generalversammlung der AR Informatik AG am 22. April im Gutenbergzentrum in Herisau war ein ganz besonderer Anlass. Mit einem strahlenden Lächeln und dem Schwung eines frischen Frühlingsmorgens durfte Verwaltungsratspräsident Lukas Fässler die Anwesenden begrüßen. Die meisten Aktionäre waren gekommen, um zu erfahren, wie das Unternehmen, das als gemeinsames Informatikunternehmen des Kantons und der Gemeinden von Appenzell Ausserrhoden agiert, im vergangenen Jahr abgeschnitten hat. Und das Ergebnis? Überwältigend! Alle Anträge des Verwaltungsrates wurden genehmigt, und das mit einer Anwesenheit von 92 Prozent des Aktienkapitals – das ist schon mal eine Ansage!
CEO Johannes Dörler ließ es sich nicht nehmen, die positive Bilanz zu präsentieren. Ein Gewinn von 926.33 Franken für das Geschäftsjahr 2025 und eine steigernde Kundenzufriedenheit – das klingt nach einem Grund zum Feiern! Besonders spannend waren die Projekte, die das Unternehmen vorantreibt, wie etwa die Einführung von Microsoft Teams und der Modern Client. Dörler zählte ambitionierte Ziele auf, darunter die Erhöhung der Kundenzufriedenheit auf einen Wert von 5.0 und mehr. Man spürte die Leidenschaft der Führungskräfte, die den persönlichen Austausch mit den Kunden und die Verbesserung der Servicequalität in den Mittelpunkt stellen. Das ist doch das, was man von einem modernen Unternehmen erwarten kann!
Ein Blick in die Zukunft
Doch das war längst nicht alles. Der Verwaltungsrat wurde für das Geschäftsjahr 2025 entlastet und die Bilanzgewinnsumme von über 2 Millionen Franken wird auf die neue Rechnung vorgetragen. Ganz im Sinne einer Trendwende soll der Gewinnvortrag in den nächsten vier Jahren auf 50 Prozent des Aktienkapitals reduziert werden. Und, nicht zu vergessen: Die Interrevision AG aus Herisau wurde erneut als Revisionsstelle für 2026 gewählt. Man hat also auch an die Zukunft gedacht!
Ein kleiner Apéro nach der Versammlung bot den Aktionären die Gelegenheit zum persönlichen Austausch – das ist in Zeiten von digitalen Meetings und Chatbots fast schon nostalgisch. Apropos Chatbots, die Digitalisierung schreitet voran. Auch auf Hauptversammlungen hat Künstliche Intelligenz (KI) Einzug gehalten. Sie wird jetzt genutzt, um Aktionärsfragen effizienter zu erfassen und den Frage-Antwort-Prozess zu beschleunigen. Es ist schon beeindruckend, wie KI menschliche Stenografen ersetzt! Aber es bleibt wichtig, dass die menschliche Kontrolle nicht verloren geht.
Lufthansa und die Zukunft des Reisens
Ein ganz anderes Thema, aber nicht weniger spannend, ist die bevorstehende Weiterentwicklung des Langstreckenerlebnisses bei Lufthansa Airlines. Im Jahr 2026, zur Feier des 100-jährigen Jubiläums, plant die Airline die Einführung der Future Onboard Experience (FOX). Mit einem klaren Fokus auf Individualität, Komfort und Gastlichkeit wird die Flotte modernisiert. Neue Kabinenprodukte sollen den Passagieren mehr Auswahl und Privatsphäre bieten. Wer möchte nicht mehr Flexibilität bei den Mahlzeiten und hochwertige Amenities genießen? Das klingt doch nach einem luxuriösen Flugerlebnis!
Und das alles wird mit einem stolzen Investitionsvolumen von über 70 Millionen Euro innerhalb von nur zwölf Monaten angepackt. Das ist eine Ansage! Man darf gespannt sein, wie sich die neuen Business-Class-Sitze auf den Langstrecken bewähren werden. Die Kombination aus gewohnten Lufthansa Signature Moments und neuen, aufregenden Elementen dürfte die Reisenden begeistern.
In dieser schnelllebigen Zeit, wo alles digitalisiert wird und Künstliche Intelligenz in unser Leben integriert wird, bleibt es spannend zu beobachten, wie Unternehmen wie AR Informatik AG und Lufthansa Airlines sich weiterentwickeln. Die Mischung aus traditionellen Werten und modernen Technologien könnte der Schlüssel zum Erfolg sein. Und so schließt sich der Kreis zwischen innovativen Ansätzen und dem persönlichen Austausch – ein bisschen wie das Leben selbst, nicht wahr?